Das beste Pilzerezeptbuch, entstanden durch Pilzforum.at
 
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Kalsdorfer Au
#1

Hallo,

mein Sohn und ich fanden für einen Spaziergang in der Kalsdorfer Au Zeit. Natürlich waren einige Holzarbeiter bei der Arbeit, keine Blumen, noch nicht viel Grünes, einige Trameten (weiter unten eine Schmetterlingstramete - Trametes versicolor, die sogar eine Schmetterlingsform hatte). Bei uns ist es scheinbar noch zu kalt, aber der Spaziergang war schön.

               

Liebe Grüße Jürgen

"Sorgfältig muß man wahrnehmen, daß nicht giftige P. unter die zu genießenden kommen, indem sonst der Genuß für die Gesundheit höchst nachtheilige Folgen haben, ja selbst den Tod bringen kann.", Pierer's Universal-Lexikon, Band 13. Altenburg 1861, S. 137-138
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#2

hallo zusammen...

hab heute mal einen ersten blick in die kalsdorfer murauen geworfen Angry
eigentlich das ergebnis was sich bei uns schon länger abzeichnet ...
ein sterbender wald___  sie kommen mir dem aufräumen gar nicht nach__
               
               

dort wo geräumt wurde..   was für für mich noch erstaunlicher ist...
es kommt schon jahrelang nur energie wald nach__   und das in einen landschafts schutzgebiet...
         
         

eine kleine freude hab ich noch gefunden...
aber mit morcherl schauts hier sehr schlecht aus...
so wie sepp schon letztes jahr aus den radkersburger auen berichtet hat___
               


liebe grüße__   armin

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Bei jedem Schritt mit der Natur bekommt jemand weit mehr als er sucht  (John Muir)
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#3

Hallo Armin !

Es ist leider wirklich erschreckend, wie es mit den Murauen südlich von Graz bis Radkersburg bergab geht und man kann eigentlich nichts dagegen machen.

Wenn man sich trotzdem noch da oder dort in den Auwald begibt, kann man sich fast gar nicht mehr so richtig auf die Pilze konzentrieren und sich wie einst in die ganze Schönheit des Auwaldes vertiefen, denn man muss ständig sehr aufmerksam und umsichtig sein, damit man nicht womöglich vom nächsten umstürzenden Baum getroffen wird.

Einfach traurig....

LG Sepp

Eine Verzehrsfreigabe gibt es nur beim Pilzsachverständigen vor Ort.
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#4

Liebe Steirer Freunde,

das sind in der Tat erschreckende Bilder.

Da leidet man als Naturfreund so richtig mit...

LG aus OÖ. (wo es noch ein bisschen besser aussieht)

Roland
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#5

'n Abend,

in Auen suche ich erst gar nicht nach Morcheln, weil mir da zu viele Körbchenträger begegnen würden. Mamba kennt auch solche Plätze ---> wo Eschen, da lohnt die Suche. 
Meinem Hotspot ist der Bauer gefährlich nahe gekommen, mit seinen Aufräumarbeiten. Die aber waren dem Windbruch geschuldet, nicht dem Eschensterben.

Aus der diesbezüglichen Aufnahmen habe ich alle sensiblen Daten, vor allem den genauen Standort gelöscht, weisste Jürgen  Tongue  


   


Oberhalb beginnt das Fundgebiet, ca. 25 x 25 m groß. Vor dreivfünvier Jahren konnte ich im Dreitagesintervall bis zu insgesamt 170 Morcheln ernten, voriges Jahr gerade einmal zwei Hände voll. Na ja, die erste für 2019 war wenigstens darunter, ;.)

Heute haben wir eine familiäre Runde mit unseren Hundsis in einem nahen, aber weitläufigem Waldgebiet gedreht, es war erschütternd. Ähnlich wie in den von Jürgen und Carter gezeigten Aufnahmen,

LG
Peter

Es reicht ein Hut aus Fomfom als Statussymbol. Wenn der Blitz einschlägt brennt nur der Kopf.
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