Unsere Empfehlung: Herbertz Pilzmesser, rostfrei, Holz-Griff, inkl. Bürste und Karabiner
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Lieblingsrezept für flockenstieligen Hexenröhrling?
#1
essbar 

Hallo Allerseits!

Heute im Wienerwald magere Ausbeute, dafür einige brauchbare Flockis wie z.B. diese hier:
      
   

Dafür waren alle nahezu komplett wurmlos und mein neuer Dörr Apparat wird gerade getestet.

Jetzt wollte ich Euch Mal fragen: da diese Pilze eher eine gummiartige Konsistenz auch beim Kochen behalten, was sind denn so eure Lieblingsrezepte für diesen Pilz?

Bin für jeden Tipp dankbar!
LG Lorenz
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#2

hallo lorenz...

du kannst damit das selbe kochen wie mit steinpilzen...
allerdings kommen bei mir nur die mit den dicken stielen zur verwendung...

liebe grüße____carter

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wir fangen pilze   __________Wink
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#3

Hallo Carter!

Warum nur die Großen? Ist bei den Kleinen das Verhältnis von Arbeit zu Geschmack zu schlecht?  Wink

LG
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#4

hallo lorenz...

..  da hast du mich falsch verstanden....
ich nehme nur junge mit den dicklichen stielen...
da reicht ein schnitt im wald und das was ich
nach hause trage ist auch küchentauglich__  nach meinen ermessen halt
das hat mit größe und geschmack nichts zu tun..
         

du zeigst mir ältere exemplare wo ich die röhrenschicht entfernen würde...
mehr als die hälfte vom pilz ist nicht zu verwenden....
und auch einiges vom stiel__   deswegen auch deine frage zu gummiartiger konsistenz...
die dürfen bei mir im wald bleiben...

liebe grüße___carter

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wir fangen pilze   __________Wink
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#5

Ah, jetzt verstehe ich was Du meintest.

Ja, es stimmt, die Röhren und einen Großteil des Stiels musste ich entfernen.

Diese Jungen nehme ich auch lieber, aber zur Not... Wink

LG Lorenz
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#6

Ist dann schließlich ein Pilz-Risotto mit Salbei und Parmesan geworden. War sehr schmackhaft! Smile
Ich habe den Eindruck als hätte das Dörren vorher den Pilzgeschmack noch mehr intensiviert....
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#7

(22.07.2019, 16:28)Lorenz schrieb:  Ah, jetzt verstehe ich was Du meintest.

Ja, es stimmt, die Röhren und einen Großteil des Stiels musste ich entfernen.

Diese Jungen nehme ich auch lieber, aber zur Not... Wink

LG Lorenz


Hmm, "aber zur Not"!???

Tut mir leid:
- Ich verstehe nicht, warum du (ohne Hungersnot!) Fruchtkörper sammelst, die du verm. nicht einmal zur Hälfte verwerten konntest.

Grüße Gerd

Ich mache nur Bestimmungsvorschläge ohne Freigabe für Speisezwecke!!!
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#8

(22.07.2019, 19:36)Lorenz schrieb:  Ich habe den Eindruck als hätte das Dörren vorher den Pilzgeschmack noch mehr intensiviert....

Dein Eindruck täuscht dich nicht.

- Pilze enthalten etwa 90% Wasser. Und nach dem Trocknen wird man auch bei intensivem Wässern den ursprünglichen Wasseranteil nicht mehr erreichen.

- Ich kenne mehrere Pilzfreunde die (zur Geschmacksverbesserung) grundsätzlich dem Frischpilzgericht getrocknete Pilze der gleiche Art hinzufügen. Weiß allerdings jetzt nicht, ob sie die getrockneten Pilze vorher stundenlang wässern.

Grüße Gerd

Ich mache nur Bestimmungsvorschläge ohne Freigabe für Speisezwecke!!!
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#9

Ich finde auch, dass getrocknete Pilze geschmacklich den frischen oder tiefgekühlten vorzuziehen sind, ich wässere sie gerne ca 4 Stunden vor dem Kochen.
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