Beiträge von Sepp

    Hallo Marcel,


    auch von mir herzlich willkommen im Forum. Schön, dass du nun endgültig zu uns gefunden hast.


    Vielleicht kann Jürgen oder Armin deine Vorstellung ins richtige Unterforum "Neuvorstellungen...." verschieben, falls du selbst im Forum vielleicht noch nicht so richtig zurecht kommst.


    LG Sepp

    Servus Josef,


    ich halte diesen Fund auch für einen Filzröhrling und würde da ebenso wie Rudi beim Eichen-Filzröhrling (Hortiboletus engelii) den Hebel ansetzen. Insbesondere die karottenroten Pünktchen in der Stielbasis sind ein typisches Merkmal des "Eichenfilzers".


    LG Sepp

    Hallo zusammen,


    über den letzten Whats-App-Anfrage Pilz von Csaba habe ich mir auch schon das Hirn zermartert. Ich traue mich nun mal aus der Deckung, weil ich habe schon eine Idee. Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, das es sich hierbei um einen aus der Gattung Agrocybe (Ackerlinge) handelt, z.B. Agrocybe putaminum (Falber Ackerling). Ich kann mit meiner Einschätzung aber auch völlig falsch liegen und bin natürlich auch gespannt, ob sich Werner dazu noch einmal meldet.


    LG Sepp

    Hallo Uwe,


    da handelt es sich um zwei verschiedene Arten. Die auf dem 1. Bild sind Goldstielige bzw. Starkriechende Leistlinge/Trompetenpfifferlinge (Craterellus lutescens) und deine selbst gesammelten sind "gewöhnliche" Trompetenpfifferlinge (Craterellus tubaeformis).


    VG Sepp

    Servus Josef,


    danke für den Link, also ich meine da schon auf dem einen oder anderen Foto bei dem einen oder anderen Exemplar einen schwach ausgeprägten häutigen Ring oder Ringrest zu erkennen.

    Aber wie gesagt, meine Einschätzung des Fundes von Pilzz in Bezug auf die Pilzart ist auch nur eine Vermutung.


    LG Sepp

    Hallo,


    anzumerken wäre noch, dass es sich nach meinem derzeitigen Wissensstand beim Kornblumenröhrling mittlerweile um ein Artenaggregat aus 4 Arten handeln soll, die man makroskopisch kaum oder gar nicht auseinander halten kann.


    LG Sepp

    Hallo Woiferl,


    also zumindest sehe ich bei deinem Fund nichts, was gegen den Schafporling spricht. Ob das "Impfen" hilft, die Porlinge in deinem heimatlichen Wald anzusiedeln, weiß ich nicht und ob die nach einigen Jahren erscheinenden Steinpilze in deinem heimatlichen Sammelgebiet tatsächlich auf dein "Impfen" oder eher auf andere Umstände zurückzuführen sind, darüber könnte man wohl auch noch diskutieren....


    VG Sepp

    Servus Josef,


    dein Vorschlag wäre natürlich auch eine Option, ich habe bezüglich der Art ja nur eine Vermutung geäußert und mich dabei auf das Fehlen eines Ringes bezogen. Ein solcher sollte eigentlich auch bei Stropharia pseudocyanea zumindest ansatzweise vorhanden sein, auf den Bildern kann ich aber nichts davon erkennen. Mein Bestimmungsversuch auf Artebene muss aber nicht richtig sein.


    LG Sepp

    Hallo Pilzz,


    zunächst herzlich willkommen im Forum,


    weiters hast du richtig recherchiert, denn bei deinem Pilzfund handelt es sich meiner Ansicht nach tatsächlich um Träuschlinge. Meine Vermutung geht in Richtung Blauer Träuschling (Stropharia caerulea), weil so gut wie kein Ring erkennbar ist.


    LG Sepp

    Hallo zusammen,


    danke Armin für deine Zusammenfassung dieses wunderschönen Tages. Ich habe mich ebenso gefreut, dass ich zwei weitere, nette Forenmitglieder kennenlernen durfte und würde mich auch über weitere gemeinsame Pilztouren bzw. ein Wiedersehen freuen.


    LG Sepp

    Hallo zusammen,


    für mich ist das auch ganz klar ein Weichritterling (Melanoleuca sp.).


    Vielleicht ein Weißer Dachpilz.

    Begründung: Lamellen frei ........

    ja, ein Ritterling könnte es natürlich sehr gut sein.......

    fungifox,


    wenn man das 3. Bild maximal vergrößert, dann sieht man, dass die Lamellen nicht frei, sondern ausgebuchtet angewachsen sind,

    und Ritterlinge bzw. Weichritterlinge sind zwei unterschiedliche Gattungen.


    LG Sepp

    Servus Josef,


    beim Ziegelroten Risspilz bin ich bei Werner, da würde ich auch eine andere Risspilzart für wahrscheinlicher halten.

    Den Rostroten Lärchenröhrling würde ich aber nicht völlig ausschließen. Die insbesondere bei jungen Exemplaren unverkennbar rostrote bzw. rostorange Porenfarbe kann bei alten Exemplaren ziemlich ausbleichen und die gesprenkelt wirkende Hutoberseite ist bei älteren Exemplaren auch irgendwie typisch.


    Vielleicht finden wir morgen bei der gemeinsamen Exkursion noch ein paar von den fraglichen Dingern und können die Sache eventuell gemeinsam mit Irmgard vor Ort abklären. I gfrei mi scho.....


    LG Sepp

    In einem Blumenbeet hätte ich die allerdings nicht erwartet! 🤔


    LG! Nina

    Hallo Nina,


    man sieht auf den Bildern im Bereich der Pilze morsche, verrottende Holzteile. Ein solches Substrat braucht er und taugt ihm als Folgezersetzer. Daher ist auch das Vorkommen in einem Gartenbeet, wenn die passenden Voraussetzungen vorhanden sind, durchaus plausibel, wenn auch nicht alltäglich.


    LG Sepp

    Hallo Carole,


    die meisten Haarschleierlinge sind bestimmungsmäßig sauschwer, möglicherweise liegst du mit deiner Vermutung des Blauen Schleimfußes (Cortinarius salor) richtig, ich kann dies aber leider weder bestätigen noch dementieren. Vielleicht meldet sich noch jemand, der sich da besser auskennt.


    LG Sepp

    Hallo Christoph,


    es wäre schön, wenn man auch die ganze Hutoberfläche sehen könnte, gibt's davon noch ein Bild ? Welche Bäume standen in der Nähe ?

    Die Haarschleierlinge gehören zu den schwierigsten Gattungen im Pilzreich und es ist auch die größte mit mehreren hundert Arten. Nur wenige davon lassen sich makroskopisch bestimmen.


    LG Sepp

    Hallo Andreas,


    nur mit Sicht auf die Hutunterseite und den Stiel lässt sich der nicht bestimmen, da braucht es zumindest auch eine Ansicht der Hutoberseite und vielleicht ein paar Zusatzinfos wie von Martina angegeben, wären auch nicht schlecht. Außerdem hat Martina recht, Scheidling ist's keiner.


    LG Sepp

    Hallo Roland,


    tolle Überraschung, was du da erlebt hast. Ganz so unglaublich ist dieses Ereignis meiner Ansicht nach aber doch nicht.


    In Kunststoffsäcke abgefüllte Blumenerde weist ja in der Regel von Haus aus einen gewissen Feuchtigkeitsgehalt auf. Diese Feuchtigkeit kann aus dem geschlossenen Sack auch nicht oder kaum entweichen. Zudem haben sich in der Erde wohl auch einige Pilzsporen befunden. Diese "Zutaten" haben offensichtlich schon ausgereicht.

    In der Erde im Sack, deren Feuchtigkeitsgehalt offenbar ausreichend war, hat sich im Laufe der Zeit ein Myzel entwickelt und daraus sind dann die Fruchtkörper entstanden. Licht zur Entwicklung braucht das Myzel keines und die Fruchtkörper auch nicht. So einfach geht's......


    LG Sepp