Hallo, Besucher der Thread wurde 267 aufgerufen und enthält 5 Antworten

letzter Beitrag von Liesi ()

Isabellrötlicher Schneckling

  • hallo zusammen....


    leider bin ich hier noch am grübeln...

    ich vermute aber den Isabellrötlichen Schneckling (hygrophorus poetarum)


    viele buchen und eichen __ aber auch fichte , kiefer

    geschmack mild

    geruch frisch.. vielleicht fruchtig

    festfleischig....

     


     


     


     


    schlecht zu sehen auf den fotos __

    die färbung an der hutoberfläche war eher ins rötlich orange...

    der stiel einen hauch von lachsfarben


    bitte um eure hilfe...


    liebe grüße__ armin


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    Bei jedem Schritt mit der Natur bekommt jemand weit mehr als er sucht (John Muir)

  • GriasDi Armin,

    ich hab keine Zweifel an Deiner Bestimmung. Typisch ist, neben den Farben und der teilweise beträchtlichen Größe, die Linie am Lamellenansatz zum Stiel, die wie eine Naht aussieht.

    Ich kenn die Art aus den Kalkbuchenwäldern auf den Jungmoränen südlich Münchens sich oft in Nestern aus der dicken Laubstreu schiebend.

    An liabn Gruaß,

    Werner

  • hallo werner...


    herzlichen dank für deine zustimmung...

    ich habe noch von einen weiteren merkmal gelesen....

    gutationstropfen bei jungen exemplaren...

    deshalb war ich heute nochmal am fundort...


     



    liebe grüße___ armin


    p.s. beitrag wurde umbenannt

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    Bei jedem Schritt mit der Natur bekommt jemand weit mehr als er sucht (John Muir)

  • Hallo zusammen,

    darf ich mich hier anhängen 🤗. War heute mit dem kleinen Chef wandern und denke dass uns da ebenfalls Schnecklinge begegnet sind. Ich schwanke zw. Orange Schneckling od Isabellrötlicher. Vegetation am Fundort: Hauptsächlich und Föhren, vereinzelt Fichten und Tannen. Hutoberfläche leicht schmierig, Geruch unauffällig, Hut und Lamellen lachsrosa Färbung.

    Die Fotos sind leider nicht besonders, aber hatte nur das Handy dabei und das mit ganz wenig Akku....

  • GriasDi Liesl,

    den würd ich eher H. pudorinus / abieticola benennen. Das wär ein strenger Tannenbegleiter. Die Hüte sind einheitlich orangefarben und auch die "Naht" ist nicht zu erkennen.

    Der Orangeschneckling ist an seinem Geruch aber leicht zu erkennen. Er heißt nicht umsonst auch Terpentinschneckling.

    An liabn Gruaß,

    Werner

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